Hängebrücke für das Baumhaus am Landschulheim in Käfersberg

Das vor rund einem Jahr fertiggestellte Baumhaus auf dem Gelände des Landschulheims Käfersberg ist nun barrierearm zugänglich.

„Wir haben mit dem Bau einer sicheren Hängebrücke aus Holz nun die letzte „Lücke“ geschlossen und das Baumhaus ist ab sofort für alle Besucher zugänglich“, erklärt Michael Stoz, Architekt und Vorstand der Partner AG, der das Baumhaus nun offiziell der Stadt Offenburg und den Kindern übergeben konnte. Bürgermeister Kopp bedankte sich im Namen der Stadt Offenburg bei allen Partnern für dieses wunderbare Geschenk. Die Regionalstiftung der Sparkasse Offenburg-Ortenau aber auch die Bürgerstiftung St. Andreas Offenburg haben mit jeweils rund 25.000 EUR zur Umsetzung dieses Projekts beigetragen. Gut 60.000 EUR und unendlich viel Engagement brachte die Partner AG ein, damit aus einem Schülerwettbewerb Realität werden konnte.

Auch die Vertreter der Bürgerstiftung, Dr. Christoph Jopen und Bernhard Schneider sowie Rita Böcherer, Bereichsdirektorin der Sparkasse Offenburg-Ortenau sind begeistert von dem ungewöhnlichen Objekt, das auf den ersten Blick fast wie ein gelandetes Ufo wirkt.

Dass dieses Baumhaus entstehen konnte ist einer Idee der Partner AG zu verdanken. 2011 hatten Michael Stoz und sein Team einen Architektur-Wettbewerb für Offenburger Gymnasien ausgelobt. Unter dem Titel: „Das Baumhaus – Schüler erleben Architektur“ wurde Schülern aus der Oberstufe Kunst die Chance gegeben, gemeinsam mit erfahrenen Architekten den kompletten Ablauf eines gestalterischen Projekts zu erlernen. Der Entwurf LAMPION von Lisa Axmann ging am Ende als Siegerentwurf hervor. Zu Beginn des Projekts war nicht beabsichtigt gewesen, die Pläne auch tatsächlich umzusetzen. Doch dank der Initiative der Partner AG konnten viele Mitstreiter gewonnen werden, die sie bei der weiteren Planung, den statischen Berechnungen, der Finanzierung und der baulichen Umsetzung unterstützt haben, um aus dem zweidimensionalen Plan schließlich ein echtes Gebäude werden zu lassen. Ein großer Dank gilt auch den beteiligten Handwerkerunternehmen: Holzbau Mingolla, Schreinerei Moser, Schreinerei Krocker, Schlosserei Link, Ambs Metallbau, Dachabdichter Rudi Metzler, Statiker Ebner, Kunststofftechnik Schäfer.

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