Weihnachtsgewürze
Dienstag, den 07. Dezember 10
Was für ein Aroma!
Die 10 Gewürze die jetzt in keiner Küche fehlen dürfen!
Anis, das sind die grünen, getrockneten Samen der Anispflanze. Anis wird auch "süßer Kümmel" genannt, und schmeckt je nach Herkunft mehr oder weniger süß oder sogar herb. Das leicht lakritzige Aroma bekommt der Anis durch das ätherische Öl Anethol.
Ingwer, gehört zur Familie der Gewürzlilien. Ingwer schmeckt zitronig scharf.
Kardamom, gehört zur Ingwerfamilie. Kardamom schmeckt aromatisch und süß-scharf.
Koriander, ist ganz eng mit Fenchel, Dill und Kümmel verwandt. Die Samen riechen getrocknet nach Zitrone und Moschus und schmecken nach Orangenschale, Zimt und Muskat.
Macis, ist die Hülle der Muskatnuss. Macis schmeckt ähnlich wie Muskat nur milder. Wird fast nur gemahlen verwendet.
Nelken, sind die getrockneten Blütenknospen des Gewürznelkenbaumes. Sie schmecken leicht scharf und haben durch einen hohen Anteil an ätherischen Ölen ein sehr intensives Aroma. Gemahlen verfliegt der Geschmack allerdings sehr schnell wieder.
Piment, Die Körner sind die unreif geernteten, getrockneten Beeren des Nelkenpfefferbaumes. Piment schmeckt nach Nelken, Muskat, Zimt und Pfeffer. Er wird auch Nelkenpfeffer genannt.
Sternanis, ist die hübsche dekorative sternförmige Frucht eines immergrünen Magnolienbaumes. Er ist zwar botanisch nicht mit dem Anis verwandt, hat aber ebenfalls ein leichtes Lackritz-Aroma.
Vanille, gehört zu den Orchideenpflanzen. Ihre Schoten sind die Fruchtkapseln der Vanillepflanze, die viele kleine schwarze Samen und klebriges Öl enthalten. Verwendet wird das ausgekratzte Mark. Vanillestangen geben mitgekocht in Milch oder Kompott feines Aroma ab.
Zimt, wird aus der getrockneten Rinde des Zimtbaumes hergestellt. Stangenzimt wird aus Ceylon-Zimt gemacht, indem mehrere getrocknete Rindenschichten ineinander geschoben werden. Beim Trocknen rollt sich die Rinde auf. Diesen gibt es häufig gemahlen.


